Was kostet die Vermietung

Wir finden für Sie den Mieter, der zu Ihnen und Ihrer Immobilie passt

Dank der historisch niedrigen Zinsen haben zahlreiche Bundesbürger ihr Geld in eine Immobilie investiert. Während einige diese selbst nutzen, lassen andere ihre Mieter mit den monatlichen Zahlungen ihren Abtrag bei der Bank leisten – soweit die Theorie. In der Praxis geht dieser Plan leider oft genug nicht auf. Insbesondere unerfahrene Vermieter fallen auf gewiefte Mieter herein, die gar nicht erst beabsichtigen, den Mietzahlungen nachzukommen oder aber die Wohnung sanierungsreif verlassen. Neben Stress und unschönen Auseinandersetzungen können zusätzliche Kosten auf den „Jungeigentümer“ zukommen, die seine Finanzierung ins Wanken bringen. Damit es erst gar nicht soweit kommt,hilft Ihnen AbacO Würzburg bei der reibungslosen Vermietung und klärt auf, worauf man bei der Vermietung achten muss.

Gern unterstützen wir Sie dabei, Ihre Immobilie erfolgreich zu vermieten. Dabei ist es uns wichtig, für Sie den passenden Mieter zu finden, der zuverlässig die Miete zahlt, der menschlich zu Ihnen und der Hausgemeinschaft passt und Ihre Immobilie so behandelt, als wäre es seine eigene.
Dabei prüfen wir alle Interessenten sehr genau nach Ihrer Bonität über das übliche Maß hinaus. Nach Mietvertragsabschluss betreuen wir das Mietverhältnis während der gesamten Mietdauer.

Seit Einführung des Bestellerprinzips liegt die Bezahlung der Maklerprovision bei demjenigen, der den Makler beauftragt. Für Sie als Vermieter biete ich folgende Leistungen, die auch einzeln in Anspruch genommen werden können.
         Für den Vermieter sicherlich wichtig der Preis: 1,5 Monatskaltmieten zzgl. MwSt.
Und das tun wir für Sie:
  • Einschätzung des Mietpreises
  • Objektaufnahme
  • Exposé Erstellung mit attraktiven Bildern, Grundrissplänen und Energieausweis
  • Präsentation der Immobilie im Internet inkl. 360 Grad Rundtour
  • Vorauswahl der Interessenten mittels Selbstauskunft
  • Besichtigungen, nur Einzeltermine
  • Erstellung der wichtiger weitere Auskünfte
  • Vorstellung des in Betracht kommenden Interessenten. Es besteht keine Verpflichtung zur Zusage!
  • Anfertigung des Mietvertrages
  • Übergabe mit Protokol

Vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Kennenlerngespräch

  • Gerne beraten Sie wir ausführlich über unsere Leistungen. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder füllen Sie einfach folgendes Kontaktormular aus:

    Rückruf Formular
    Wird gesendet

 

„So einfach die Anschaffung einer Immobilie ist, so viele Fallstricke sind mit ihrer Vermietung verbunden. Nur wer sich vorab umfassend informiert und möglicherweise den Rat eines Experten einholt, hat Chancen auf eine mehr oder weniger reibungslose Vermietung“.

  1. Nicht vom ersten Eindruck blenden lassen: So sympathisch ein Mietinteressent auf den ersten Blick auch erscheint, man sollte sich nicht allein auf sein Bauchgefühl verlassen, sondern prüfen, ob der potenzielle zukünftige Mieter nicht nur nett, sondern auch solvent ist. Aufschluss über die finanzielle Situation des Bewerbers geben Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, Gehaltsnachweise sowie die Schufa-Auskunft. Fallen hierbei keine Unregelmäßigkeiten auf, kann man davon ausgehen, dass man es mit einem soliden Mieter zu tun hat. Aber Vorsicht: Absolute Sicherheit gibt es natürlich nicht. Auch ein eigentlich finanziell gut gestellter Mieter kann infolge einer Scheidung oder Krankheit plötzlich in die Schuldenfalle tappen. Allerdings haben Vermieter die Möglichkeit, mit einer Mietausfallversicherung Mietausfälle abzusichern.
  2. Überraschungen verunsichern Mieter: Entdeckt der Mieter erst beim Lesen des Vertrages, dass der Vermieter ihm im Voraus entscheidende Sachverhalte vorenthalten hat, stellt sich sofort Misstrauen ein, welches langfristig zur Belastung des Mietverhältnisses führen kann – vorausgesetzt der Mieter unterschreibt unter solchen Umständen den Vertrag überhaupt noch. Ähnlich skeptisch reagieren Mietinteressenten, wenn der Mietpreis nicht fixiert, sondern verhandelbar ist. Auf diese Weise wird der Eindruck erweckt, dass der Preis möglicherweise überhöht ist.
  3. Ein Mietvertrag ist unverzichtbar: So gut man sich mit dem Mietinteressenten auch versteht und so sehr die einzelnen Punkte abgeklärt wurden, auf einen Mietvertag sollte man niemals verzichten. In ihm werden die Miethöhe, eine mögliche Staffelmiete, Vertragsbeginn und -dauer wie auch eine eventuelle Untervermieterlaubnis und Sicherheitsleistungen festgeschrieben. Insbesondere wenn es zu Streitigkeiten kommt, aber auch wenn Unsicherheiten hinsichtlich der Auslegung einzelner Regelungen bestehen, bildet der Vertrag die wesentliche Grundlage.
  4. Nie ohne Mietkaution: Um durch Schäden beim Auszug und nicht durchgeführte Schönheitsreparaturen keine finanziellen Einbußen erleiden zu müssen, sollte man vom Mieter zum Einzug eine Mietkaution verlangen. Diese darf drei Nettokaltmieten nicht übersteigen und muss auf einem gesonderten Kautionskonto hinterlegt werden. Um sich derartigen Aufwand zu ersparen, kann der Mieter auch eine Mietkautionsbürgschaft abschließen, die dem Vermieter die gleiche Sicherheit bei weitaus weniger Bürokratie ermöglicht. Vorteilhaft für den Mieter ist, dass er beim Vermieter keine so große Geldsumme hinterlegen muss, sondern einen geringen Jahresbeitrag investiert und dafür im Gegenzug eine Bürgschaftsurkunde erhält, die hinterlegt wird.
  5. Wann Mieteinnahmen versteuert werden müssen: Liegen alle Einnahmen des Eigentümers unter dem Steuerfreibetrag, entfallen die Steuern auf die Mieteinnahmen. Wenn dem aber nicht so ist, gilt die Nettokaltmiete als Grundlage für die Versteuerung. Die Mieteinnahmen sind allerdings nicht als Reingewinn zu betrachten, denn hiermit müssen die Aufwendungen für die Finanzierung und den Unterhalt der Immobilie beglichen werden – also die Zinsbelastungen aus dem Kredit, lineare Abschreibungen des Gebäudes, Handwerkerrechnungen oder Werbekosten. Die vom Mieter bezahlten Betriebskosten muss der Vermieter zur Bezahlung der Nebenkosten aufwänden.