Immobilie bewerten

Warum ist eine Immobilienbewertung wichtig?

Es gibt zahlreiche Gründe, sich für den Wert einer Immobilie zu interessieren. Kaufwillige wollen vor Vertragsunterzeichnung noch einmal den Angebotspreis prüfen, Verkäufer möchten sicher sein, dass der Angebotspreis dem momentanen Marktwert Ihrer Immobilie entspricht. Auch aus purem Interesse oder nach Modernisierungsarbeiten kann eine Immobilienbewertung nützliche Informationen zum aktuellen Wert liefern.

Lassen Sie den Verkehrswert Ihrer Immobilie bewerten und kostenlos & unverbindlich berechnen.

Jede Online-Bewertung stellt immer nur eine ungefähre Annäherung an den tatsächlich am Markt erzielbaren Preis dar.

Auch wenn viele Portale beste Preise und kostenlose Bewertung versprechen, Wenn Sie darüber nachdenken Ihr Haus zu verkaufen, sollten Sie mit einem AbacO Immobilien Würzburg Experten einen Bewertungstermin vor Ort vereinbaren. So gehen Sie sicher, eine korrekte und Sachverständige Wertermittlung zu erhalten!

Wir benötigen dazu:Immobilie bewerten
• Die genaue Anschrift
• Wohn- bzw. Grundstücksfläche
• Baujahr
• Modernisierungsgrad

Und je nach Objekttyp einige zusätzlich Angaben.

Wichtigstes Kriterium zur Immobilienbewertung: die Lage

Großen Einfluss auf die Immobilienbewertung hat die Lage Ihrer Immobilie. Die Preise unterscheiden sich lokal enorm. Nehmen Sie Vergleiche daher immer nur mit Immobilien in der Nähe vor.

Auch der unmittelbare Standort spielt eine Rolle bei der Bewertung. Ausblick, Geräuschkulisse und Lichtverhältnisse beeinflussen zum Beispiel den Immobilienwertund damit den Preis.

Wenn Sie Baugrundstücke bewerten möchten, liefern die Bodenrichtwerte einen Anhaltspunkt. Sie geben an, wie viel ein Quadratmeter Fläche in einer bestimmten Lage durchschnittlich kostet. Weil dabei konkrete Eigenschaften des Grundstücks nicht berücksichtigt werden, können sie aber stark vom eigentlichen Wert abweichen.

Weitere Kriterien zur Immobilienbewertung: Haustyp, Bauqualität, Ausstattung

Einfamilienhaus, Mehrparteienhaus, Reihenhaus, Villa, Fachwerkhaus oder anderes – der Haustyp spielt eine wesentliche Rolle bei der Immobilienbewertung. Auch Baupläne mit der Zahl und Aufteilung der Zimmer werden berücksichtigt.

Auf den Kaufpreis wirken sich außerdem die Bauqualität, Qualität und Zustand von Dach, Bad, Küche und Bodenbelägen aus. Eine besondere Ausstattung wie ein schön angelegter Garten, ein Swimmingpool oder ein Kamin beeinflussen ebenfalls die Preisermittlung.

Wenn Sie den Substanzwert Ihrer Immobilie ganz genau berechnen lassen wollen, können Sie ein Sachwertverfahren bei einem Experten anfordern. Dabei wird der Wert Ihrer Immobilie anhand des Bodenrichtwertes und der reinen Herstellungskosten berechnet. Die aktuelle Situation am Immobilienmarkt wird allerdings nicht berücksichtigt. Daher lässt das Ergebnis des Verfahrens allein keine exakten Rückschlüsse auf den Marktwert (Verkehrswert) Ihrer Immobilie zu. Präziser ist ein Vergleichswertverfahren, wenn eben möglich. Statt des Sachwertes der Immobilie steht hierbei die Frage im Mittelpunkt, welche Verkaufspreise Eigentümer ähnlicher Immobilien in Ihrer Gegend erzielt haben. Je mehr Immobiliendaten der Gutachter hierzu vergleichen kann, desto besser.

Ebenfalls wichtig: die Energieeffizienz

Es ist Pflicht, Interessenten einen Energieausweis vorzulegen. Ein geringer Energiebedarf wirkt sich vorteilhaft auf die Immobilienbewertung aus. Denn die Käufer können damit später Energiekosten sparen – und eine hohe Energieeffizienz ist besser für die Umwelt!